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Aufgaben einer TierheilpraktikerinWenn Tierbesitzer mit ihren Schützlingen zu der Tierheilpraktikerin kommen, sind die Tiere meistens schon länger chronisch krank. Oft weiß die Schulmedizin nicht mehr weiter. Die Aufgabe der Tierheilpraktikerin ist es, das Tier als ganzen Organismus zu sehen. Wird eine Tierheilpraktikerin zu einem Patienten gerufen, so versucht sie durch Befragen des Besitzers möglichst viele Informationen über das Tier zu erhalten. Hierbei ist es auch wichtig das Umfeld des Patienten zu berücksichtigen. Die Tierheilpraktikerin behandelt die Persönlichkeit und den gesamten Organismus und versucht, im Gegensatz zur Schulmedizin, die Ursache zu beseitigen. Die Naturheilkunde ist heute eine Alternative zur Schulmedizin Durch Naturheilmittel wird das innere Gleichgewicht des Patienten wieder hergestellt und reguliert. Die Selbstheilung des Organismus wird angeregt, unterstützt und die körpereigenen Abwehrkräfte werden mobilisiert. Die Tierheilpraktikerin beherrscht Methoden, die selbst oft hoffnungslosen Patienten eine Chance auf Genesung gibt.
„ Der größte Irrtum besteht darin, den Körper heilen zu wollen ohne an den Geist zu denken. Doch Körper und Geist sind eins und sollten nicht getrennt werden“ |